Zutaten für 4 Personen
| Fleisch und Wurst: | |
|---|---|
| Grillfrikadellen, tiefgefroren | 12 Stück |
| Holzfällersteaks | 4 Stück |
| Schweinemedaillons | 12 Stück |
| Putensteaks | 8 Stück |
| Wacholderbauchfleisch | 200 g |
| Bockwurst | 4 Stück |
| Kräuterbutter | 50 g |
| Grillkartoffeln: | |
|---|---|
| Kartoffeln, in Scheiben geschnitten | 600 g |
| Gouda in Scheiben | 200 g |
| Speiseöl, insgesamt zum anbraten | 8 EL |
| Muskat | 1 Msp |
| Rosmarin | 1 TL |
| Gemüse: | |
|---|---|
| Mohrrüben, halbiert | 10 Stück |
| Selleriescheiben, groß, aus der Knolle | 8 Stück |
| Zwiebeln, in Ringe geschnitten | 2 Stück |
| Paprikaschote rot, in Ringe geschnitten | 1 Stück |
| Eiertomaten | 6 Stück |
| Staudensellerie Stangen mit Blättern, zerkleinert | 4 Stück |
| Raclettekäse / Schmelzkäse | 250 g |
| Brühe [mit Wasser die heisse Pfanne ausschwenken]: | |
|---|---|
| Reststücke vom Grillgut, zerkleinert, Fleisch, Wurst, Gemüse, etc. | 20 Stück |
| Champignons braun, in Scheiben geschnitten | 6 Stück |
| Pfeffer aus der Mühle | 1 Prise |
| Rosmarinzweige | 4 Stück |
| Petersilie glatt gehackt | 1 Bund |
| Steakgewürz | 20 g |
| Sahne | 125 ml |
| Wasser | 800 ml |
| Grillsauce: | |
|---|---|
| Tomatenmark | 50 g |
| Senf | 2 EL |
| Crème fraîche | 4 EL |
| Salatkräuter a la Provènce Gewürzmischung , z. B. in meinem KB | 1 EL |
| Gürkchen, gewürfelt | 1 EL |
| Schwenkbrühe | 1 EL |
| Portwein rot | 1 EL |
Zubereitung
40 Min
Raclette:
1. Das Fleisch, die Wurst und das Gemüse in mundgerechten Portionen schneiden und mit dem Speiseöl in der heissen Pfanne anschmoren, öfters wenden, bis eine leichte Bräunung eintritt. Zuletzt die Hitze auf geringe Stufe einstellen, um anbraten zu vermeiden. Mit dem Käse teilweise je nach gusto können die Stücke überbacken werden, wenn man den Deckel schließt oder im Backofen bei ca. 150°C kurz die Grillpfanne hineinstellt. Überschüssige Schmorflüssigkeit in einen Kochtopf abgiessen (kann mit zur Brühe verwendet werden}.
Grillkartoffeln:
2. Die Kartoffelscheiben in der Grillpfanne mit etwas Öl anbräunen, öfters wenden. Mit Muskat und Rosmarin würzen.
Schmorpfannenbrühe:
3. Die beim schmoren benutzte Grillpfanne enthält aromatisierte Rückstände (Bratflüssigkeit und Fett), die zur Brühe benötigt wird. Gegebenfalls lösen sich angebrannte Stellen mit dem Ausschwenken mit ab, daher empfielt es sich, die Brühe durch ein Sieb zu schütten. Die Flüssigkeit kann natürlich noch nachgewürzt werden.
Wie macht man aus neutral schmeckendem Wasser eine leckere, aromatisierte Brühe?
4. Durch Osmose (verkochen und teilweises aufplatzen) und Maillardeffekt (Bräunung): Durch auskochen und schmoren von Fleisch, Gemüse, besonders Zwiebeln, Paprika, Sellerie und diversen anderen Nahrungsmitteln. Der Fettanteil löst sich, ebenso wie Mineralien und Aromastoffe und werden vorwiegend durch Fett und Restflüssigkeit gebunden. Daher lohnt es sich förmlich, die hier verwendete Schmorpfanne zum Schluß ein paarmal mit heissen Wasser auszuschwenken, die Brühe in einem Topf aufzufangen und gegebenfalls etwas nachzuwürzen.
Verwenden:
5. Eine passende Idee zum Sylvestermenü.
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vom



















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